Grafische Erstellung

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Das Grafik-Team von Top Seri entwirft und erfüllt die Wünsche des Kunden von A bis Z bis zur Realisierung des Endprodukts.

Digitaldruck

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Digitaldruck ist ein allgemeiner Begriff für ein Drucksystem, bei dem das zu druckende Bild mittels elektronischer Verfahren erzeugt und direkt auf das Substrat aufgedruckt wird.

Da es keine klare Definition für den Digitaldruck gibt, werden diesem Bereich Maschinen mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften, sowohl in Bezug auf den konstruktiven Teil als auch hinsichtlich der Verwendung, für die die Maschine bestimmt ist, zugeordnet.                                     

Die Tintenstrahldrucker oder -plotter "Wide und Super Wide Format" verwenden Druckköpfe, die sich über die zu bedruckende Oberfläche bewegen und die den entsprechenden Behältern entnommene flüssige Tinte direkt auf das Material abgeben. 

Die „Rollenplotter" werden üblicherweise zum Drucken von Aufklebern, Bannern oder kleinen bzw. großen Postern verwendet.                                                                                                            

Die Flachbett-Drucker sind in der Lage, steife Materialien von unterschiedlicher Dicke und Art für die Realisierung von Plakaten, Schachteln, Schildern aus Plexiglas oder Metall, Vorlagen und vielem mehr zu bedrucken.

Die Gravurplotter ermöglichen die Realisierung von Klebebuchstaben oder allgemeinen Aufklebern (bedruckt oder nicht) aus farbigem PVC für die Anbringung an Schaufenstern, Autos, Transparenten usw...

Der Vorteil der Tintenstrahlmaschinen liegt in der Fähigkeit, sehr große Formate im Einzelstück oder in großen Auflagen zu bedrucken, was für jede andere Technologie unmöglich ist.      

Die digitalen Geräte Wide Format, die Top Seri seinen Kunden zur Verfügung stellt, sind von hochwertiger Qualität und Genauigkeit, und verwenden ausschließlich Originaltinten mit hoher Widerstandsfähigkeit und Farbgebung. Der Flachbett-Drucker von Top Seri ermöglicht es, Materialien bis zu 50 mm Dicke mit Vierfarbdruck und Weißdruck zu bedrucken (wobei das Weiß sowohl als Grundfarbe als auch als Spotfarbe verwendet wird).

Siebdruck

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Siebdruck

TOP SERI verfügt über 13 moderne Geräte für den traditionellen Siebdruck, den Werbesiebdruck, den Dreh-Siebdruck und den Siebdruck auf Konfektionskleidung.

Die Serigrafie oder Siebdruck ist ein künstlerisches Druckverfahren von Bildern und Grafiken für zahlreiche Substrate oder Oberflächen unter Verwendung eines Stoffes (Bedruckstoff), bei dem die Tinte durch die freien Bereiche des Stoffes auf ein Substrat abgegeben wird.

Im kommerziellen/industriellen Bereich wird dieses Verfahren hauptsächlich für das Drucken von Bildern auf Stoffen, T-Shirts, Schals, Hüten, Keramik, Glas, Polypropylen, Polyethylen, Papier, Metall und Holz verwendet.

Grafischer Siebdruck steht normalerweise für Werbedruck oder den Druck von Bildern und Grafiken oder Zeichnungen; industrieller Siebdruck für zweckmäßige Dekorationsapplikationen und vieles mehr (Schalttafeln, Schilder usw.).

Mit dem Siebdruck können alle Materialien bedruckt werden, wobei die Unregelmäßigkeit der Oberfläche eine Einschränkung bedeuten kann, doch gibt es zahlreiche Tintenarten, die auf vielen oder spezifischen Materialien anhaften.

Mehrfarbige Siebdrucke erfordern mehrere Druckformen (eine pro Farbe), für die in der Druckphase ein perfektes „Druckprotokollˮ eingehalten werden muss.

Das Siebdruckverfahren ist auf allen Substraten möglich, und ist insbesondere dazu nützlich, um sichere und intensive Farbtöne zu garantieren.    

Mit dem Siebdruck können unzählige Spezialeffekte, wie Erhebungen, Glitter, Metalleffekte, schillernde, phosphoreszierende, abrasive, glänzende, matte und thermochrome Effekte erzielt werden, die das bedruckte Material erheblich bereichern.

 

DER SIEBDRUCKRAHMEN wird aus einem feinmaschigen und gleichmäßigen Stoff realisiert, der auf einen Aluminium-, Eisen- oder Holzrahmen gespannt wird.        

Einige Bereiche des Rahmens werden, je nach verwendeter Technik, verschlossen bzw. mit verschiedenen Substanzen bestreut, um ein Bild zusammenzufügen (es wird demnach eine Schablone erstellt); die verschlossenen Teile erscheinen somit nicht in dem Enddruck. In den freien Bereichen durchfließt die Druckfarbe die winzigen Löcher der Schussfäden und Kettfäden, und legt sich auf der zu bedruckenden Oberfläche ab.  Der Rahmen kann sowohl für die ebenflächige als auch kreisförmige Arbeit hergerichtet werden.

Ein wesentliches Merkmal der SIEBDRUCKFARBE ist ihre Thixotropie, nämlich die Fähigkeit, die ein Fluid besitzt, um seine Viskosität unter der Einwirkung mechanischer Kräfte (oder bei Temperaturänderungen) zu variieren und in den Zustand vor dem Abbrechen der mechanischen Einwirkung (und zur vorherigen Temperatur) zurückzukehren. Diese Eigenschaft ermöglicht der Tinte, die Maschen des auf den Rahmen gespannten Gewebes nur unter dem vom Rakel ausgeübten Druck zu durchfließen und unverzüglich die vorherige Viskosität wieder anzunehmen, ohne sich auf dem zu bedruckenden Gegenstand auszudehnen und aus dem Rahmen zu tropfen. Nur so können die Genauigkeit der Details, die hohe Deckkraft und die Gleichmäßigkeit des Drucks erzielt werden.

Die Grundkomponenten einer Siebdrucktinte sind das Bindemittel, die Ladung, das Pigment, das Lösungsmittel und die Zusatzstoffe:

  • Das Bindemittel ist der für jedes zu bedruckende Substrat spezifische („Kleberˮ); Harz
  • Die Ladung verleiht der Tinte die nötige Konsistenz und Deckkraft;
  • Das Pigment bestimmt die Endfarbe;
  • Das Lösungsmittel beeinflusst die Konsistenz, die Plastizität, die Trocknungsgeschwindigkeit und den Grad an Farbhaftung auf dem Substrat;

Die Zusatzstoffe sind von unterschiedlicher Art. Einige ermöglichen der Tinte, sich gerade genug auszudehnen, um die von den Fäden des Rahmens abgeschirmten Abschnitte zu bedecken, andere beschleunigen die Polymerisation oder Verrasterung, das heißt, die Phänomene, die der Tinte ermöglichen, sich auf dem zu bedruckenden Substrat zu fixieren.

Tampondruck

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TOP SERI verfügt über 15 Geräte, die folgendermaßen unterteilt sind:

Nr. 1 automatisierter Roboter mit 8 Farben und Drehtisch

Nr. 4 automatisierte Roboter mit 6 Farben

Nr. 2 automatisierte Roboter mit 5 Farben

Nr. 1 automatisierter Roboter mit 2 Farben

Nr. 1 Tampografie Slide von 45 cm

Nr. 2 einfarbige, automatische Tampondruckmaschinen mit Drehtisch und automatischer Ladung und Entleerung

Nr. 5 einfarbige, halbautomatische Tampondruckmaschinen

 

Sie könnte als eine Technik bezeichnet werden, die es ermöglicht, Bilder und 2D-Grafiken auf 3D-Objekte und -Flächen zu übertragen. Mittels eines weichen und flexiblen Tampons (normalerweise aus Silikon) wird eine unauslöschliche Tintenschicht von einer gravierten Platte aus Stahl oder Photopolymer (Matrize oder Tampondruckklischee) auf die Oberfläche des Substrats übertragen.

Die Druckfläche muss nicht unbedingt eben sein, da sich der weiche Drucktampon leicht an die verschiedenen Formen, auf die er gedrückt wird, anpasst. Zudem ist es unter Verwendung von Rastern auf den Klischees (insbesondere in Photopolymer) möglich, ausgezeichnete Vierfarbendrucke zu erzielen. Dieses Druckverfahren kann auch dazu verwendet werden, um funktionelle Materialien, wie leitfähige Druckfarben, Klebstoffe, Schmiermittel, abzulagern.

Der Tampondruck ist unter anderem als eine Kombination aus Methoden, die im Siebdruck und Tiefdruck verwendet werden, zu bezeichnen, die zusammen ein neues System erzeugt haben.

Das Prinzip ist immer das gleiche: in eine Platte (Klischee) werden die zu druckenden Formhohlräume graviert, die dann mit der Tinte gefüllt werden. Auf diese mit Tinte gefüllten Hohlräume wird sodann eine Form aus Silikonkautschuk (der Tampon) gedrückt, die den eingravierten Bereichen die Tinte „entnimmtˮ. Nun wird der Tampon auf den zu bedruckenden Gegenstand gedrückt und die Tinte darauf übertragen. 

Zur Klarstellung kann das Verfahren in eine Reihe von Phasen unterteilt werden:

  • Ein Bild wird in ein Klischee (aus Metall oder Polymer) graviert, und das Klischee wird auf die Tampondruckmaschine montiert.
  • Die Oberfläche des Klischees wird eingefärbt, und anschließend gereinigt.
  • Ein Tampon (heute aus Silikonkautschuk) ​​wird gegen das Klischee gedrückt und „sammeltˮ die „geformteˮ Tinte.
  • Der Tampon wird auf den zu bedruckenden Gegenstand versetzt und so lange gegen ihn gedrückt, bis er sich der Oberfläche anpasst.
  • Der Tampon wird vom Gegenstand entfernt, und gibt die Tinte auf die Oberfläche ab.

Das Verfahren unterscheidet sich vom Siebdruck, bei dem ein Rahmen eingefärbt und mit einem Spachtel (Rakel) gerakelt wird. Bei diesem Siebdruck-Vorgang wird das Bild direkt auf das Substrat übertragen. Beim Tampondruck wird die Grafik zunächst auf den Tampon und gleich danach auf das zu bedruckende Substrat versetzt.  Der Tampon ist nicht die Quelle des Bildes, sondern ein Mittel zur Übertragung desselben.

Mit geeigneten Tampondruckmaschinen können durch Drehen des Gegenstands um 360° gleichzeitig mehrere Bilder auf verschiedenen Seiten eines Gegenstands, auch auf unterschiedlichen Höhen, auf geneigten oder vertikalen Oberflächen vervielfältigt werden.

Der Tampondruck gilt als geeignetste und teilweise einzige Technik, um unebene Oberflächen und Gegenstände zu bedrucken, trotz allem eignet er sich auch zum Bedrucken von ebenen Oberflächen. Die Anwendungsbereiche sind sehr vielseitig, doch wird dieses Verfahren hauptsächlich für das Bedrucken von kleinen steifen und halbsteifen Substraten eingesetzt. In bestimmten Bereichen, in denen eine schnelle Trocknung erforderlich ist und die hochwertigste Druckqualität verlangt wird, wird der Mehrfarbendruck in einem einzigen Zyklus bevorzugt. Aufgrund der extremen Anpassungsfähigkeit an Oberflächen und Materialien, wird dieses Verfahren in den unterschiedlichsten Bereichen angewandt: Zahnbürsten, Kaffeetassen, Herdknebel, Radio- und Fernsehgeräte, Fernbedienungen, Telefone, Zifferblätter, Tastaturen, Bildschirme, Brillenfassungen, Skistiefel, Kosmetikfläschchen, Frontseiten von Haushaltsgeräten.

Heißfolienprägung

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Hierbei handelt es sich um eine Technik, die auf die kombinierte Anwendung von Hitze und Druck basiert, und große Vorteile aufweist: Sie ermöglicht, die Tinte aus dem Druckverfahren zu entfernen, und dieses durch die Folie, eine dünne Kunststofffolie aus vier Schichten, zu ersetzen: eine Trägerschicht aus Polyester (Dicke zwischen 12 und 50 Mikron); eine Abgabeschicht (aus Spezialwachsen); eine mit Pigmenten oder Metallsubstanzen gefärbte Schicht; eine Klebeschicht, die speziell für jedes zu bedruckende Material geeignet ist (Kunststoff, Papier, Metall, ...).

 

Die Folie wird zwischen eine auf 100° bis 170° erwärmte Oberfläche und die Komponente, auf die die Verzierung gedruckt werden soll, gelegt. Sobald die heiße Druckform mit der Folie in Kontakt kommt und diese auf die Oberfläche der Komponente drückt, schmilzt die aus Wachs bestehende Abgabeschicht, die gefärbte dünne Schicht löst sich von der Trägerschicht und wird auf das darunter liegende Material übertagen und dank der Klebeschicht darauf geklebt. Die Übertragung der Folie erfolgt nur dort, wo die Druckform direkt auf der Folie aufliegt: Wird die Druckform so graviert, dass nur die hervorgehobenen Dekorationen bleiben, können mit dieser Technik auch komplexe Designs, Logos und Schriftzüge realisiert werden.

YAG-Laser

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Bei einem Nd:YAG-Laser handelt es sich um einen Festkörperlaser, der als aktives Medium einen Neodym-dotierten YAG-Kristall verwendet (Nd:Y3Al5O12). Das Neodym, vikariierend mit Yttrium, ersetzt dieses teilweise durch dreiwertige Kationen in der Rasterstruktur des YAG.

Die Nd:YAG-Laser werden optisch mit einer Stroboskoplampe oder Laserdioden gepumpt, und eignen sich für eine Vielzahl von Anwendungen.

Diese Laser emittieren normalerweise Licht mit einer Wellenlänge von 1064 nm, im Infrarot.

Die Nd:YAG-Laser können sowohl im Dauerstrich als auch mit Impulsen betrieben werden. Im letzteren Modus werden sie in der Regel als gütegeschaltete Laser, das heißt, mit einem optischen Schalter im Resonanzhohlraum, eingesetzt, der so lange geschlossen bleibt, bis der Kristall die maximale Besetzungsinversion erreicht hat, wo die Öffnung desselben es ermöglicht, einen einzelnen, sehr hohen Laserenergieimpuls zu erzeugen.

Diese Laser werden in industriellen Verfahren als Werkzeug verwendet, um eine gesamte Reihe von Metallen und Kunststoffen zu gravieren und zu markieren, sowie zum Schneiden und Schweißen von Stahlblech und anderen Legierungen. Bei gleichen Verwendungen werden im Automobilbereich Leistungen zwischen einem und fünf kW eingesetzt; beim Bohren von Superlegierungen (Teile von Gasturbinen) werden diese üblicherweise im Pulsmodus, ohne Güteschaltung, mit Impulsen von einer Millisekunde,  verwendet. Nd:YAG Laser sind zudem Werkzeuge für Sub-Oberflächenmarkierung von transparenten Materialien, wie Glas oder Acryl.

Lackierung

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Der lösemittelhaltige Lack besteht aus Rohstoffen von hochwertiger Qualität und entspricht den Vorschriften zum Schutz der Gesundheit der Arbeitnehmer und der Umwelt.

Die üblichen lösemittelhaltigen Produkte ermöglichen die Überwindung der Schwierigkeiten, die sich aus den Anforderungen bezüglich der Anwendung von Artefakten ergeben, die, aufgrund ihrer Größe, der Standardisierungsnormen oder des Mangels an spezifischen Systemen zur Zwangslufttrocknung, nicht mit alternativen Systemen behandelt werden können. Alle Produkte sind frei von Chrom, Blei und toxischen Lösungsmittel oder Zusatzstoffen.

 

Die traditionelle Qualität und Erfahrung von Top Seri in dieser Technologie schließt keinesfalls die kontinuierliche Aktualisierung und Forschung nach neuen technologischen Systemen aus, die bei neuen Produkten angewendet werden können.

Montage

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Der Begriff Montage kommt aus dem Englischen „to assembleˮ (montieren) und kann übersetzt werden mit:

zusammenfügen, vereinen.

 

Top Seri hat für seine Kunden eine spezielle Montageabteilung für die siebgedruckten/tampongedruckten, lackierten bzw. gelaserten oder ultrageschweißten Teile eingerichtet, um das Endprodukt unverzüglich zu liefern.